Am achte Daag vò dr Schöpfig hèt dr lieb Gòtt nò Üüberstùnde gmacht:

Är hèt d Dialäggt verdäilt, ùnder anderem äu in dr Schwyz; jeedi Regioon hèt iiren äige Dialäggt bikoo. Ùnd alli hän sich gfröit.

D Züürcher hän gruefe, lut wie allewyl: "Läkch Bobbi, myyr händ soonen gäile Dialäkcht, ode?"

D Bäärner hän gmaint: "Daasch aaber uuuschöön, waas miir für ne schöööne Dialäkcht bichoo hei!"
D Wallisser hän gjuublet: "Hei wiir awer en scheenu Diuläcktu iwerchoo"!

… ùnd so wyter ... Fröid hèt ghèèrscht, in dr ganze Schwyz.

Nùmme für d Baasler isch läider käi Dialäggt me üübrig bliibe; schliesslig isch iiri Stadt äu nùmme 37 km2 grooss.

D Bivölggerig hèt nodüürlig mächtig ùffbigäärt: Dr Root hèt dr Carl Miville zem liebe Gòtt abdelegiert, är sòll mit Unterstützig vom Ängel Ruedi Suter go bròdeschdiere.

No kùùrzer Diskussioon hèt dr lieb Gòtt noogää:
"Jänù, dènn schwätzen Iir halt glyych wien yych!“

Ùnd dr Ängel hèt em Baasler Delegierte no noochegruefe:
"Aaber schwätzed ùnd schryybed hüt nümm e maniriert Altbaaseldytsch, wènn Iir s nit wiirgglig vò Grùnd ûff könnet!“